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€h "^Ikfe

44

AUF DBN AKONTMBN

RÜCKBLICK

55

/

WELCHBB

rXINEN VERTRAUTEN KREIS^ IN YERHÄLTNISS- iASSIO WENIGEN EXEMPLAREN IM MONATE OCTTOBER 1857, IN WIEN, ERSCHIEN.

VON EINEM UNGARN.

LONDON. 1859.

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'RÜCKBLICK

f-rliällliiiL'-mUiaif:

mn ^lich

RUCKBLICK

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□r TSBTIUQTEN KSEO, IN VKRHÄLTNiaS- ^Jkasm WEVIOEK EXEMPLABEN im MONATE

OCTOBER 183T. IN WIEN, EBSCHIEN.

VON ELVEM UNGARN.

LONDON.

VORWORT.

Dm^t Ik-nchstücke, m wie sie hier folgen, wurden sr TL»n etilem jener hoehachtbaren und practisch jcLjirC'iM«-tfn, abi^r hüctist unglücklichen Ungarn brrs^hen. die nhne etwas verschuldet zu haben, am r«>i*e Willkür Teifolgt und gehetzt, |*ezwiin-

K j*«c4cn »ind, ihr Vaterland zu fliehen

rW2ti« lie ihrv irdiache Laufbahn nicht an dem Gal- B.. oiirr irgend in einer Oubliette schliesaen.

Er «ar int liegriff, dii» Ausgabe selbst zn bcaor- s, aji ihn line heftige, sehr schmerzhafte Krankheit

T ff

ii Vorufort

sicherte, und wie es auch ans dem ganzen Yersuche i zu sehen ist, in der deutschen Sprache sich voUkom- i men incompetent fühlte. j

Als ich ihn das letzte Mal sah und er über das ? Loos seines Vaterlandes die bittersten Thränen ver- goss sagte er mir folgende Worte: ''Nehmen Sie diese buntscheckigen Aphorismen, so wie ich sie in meiner Seelenqual und in meinen zeitweiligen Hoff- nungsfunken aufs Papier warf. Verbrennen Sie sie^ glauben Sie jedoch, dass zwischen dem vielen Stroh hier und da auch etwas Werthvolleres steckt» was wenigstens zum Denken und zu dem audiatur et altera pars Anlass geben könnte, nun so verfugen Sie damit nach Gutdünken.''

Das waren die letzten Worte, die ich von dem tödtlich verwundeten Verbannten vernahm.

So wie nun das Granze vor mir liegt, sehe ich selbst in allen den Stellen, die mir im ersten Augen- blicke als trivial erschienen, den Ausdruck des tief- sten Schmerzes ; denn die Pein, die an Verzweiflung grenzt, ergeht sich eben so rücksichtslos im plumpen Scherze, als in bitterer Klage.

Ich entnehme aus jeder 2üeile dieser originellen Bruchstücke einen tief gefühlten Hass gegen alles Deutsche ; und wenn wir Deutschen uns ehrlich be- fragen wollen, woher diese Antipathie gegen unsere Race, die mit jedem Tage allgemeiner wird wohl

m tat «B anniäglicli du nicht sn go-

rir nlbct (Una Schuld sind. In Un-

icfa Ecbta mm diu DcuUehen früher

Nr don Slavrii, Orüchon, Walach«^,

rm wir nie bi-lHrbt limoDdera ilu

den HiShenn Stindon in Uik

w «■ VBgcfneiR hold ; KlIcnÜMlbcn Mh man

ü^ Cteksr und SitUn Tsmin ßeM-itincn, und

R MI ia ÜM^wn nicblB, wu man so bKter huit

t^—hKJiiil abd» Deutoclui

lA kMI« «A Gelcf^rnhfltt, nrit dos tmglückl

Iv fievr Zcüm ülxT divson UmKhwung m spre-

la» 1 lim Bill ort 1 ariirtc Mela nach diesem Thema:

*J«I* ütarpatioo enengt Antipathie und UiM.

Br Daiöehw Kid wohl aber rienig bii flln&ig Mil-

inMiiB Zahl; wir Ungarn hingegen achwerlich über

Aöriai bia vinaehn, womnler neben bis acht Milli-

«MB Magyaren. Warum wollt ihr uns Tenchlingen;

wm» m aiefat klüger, warn ihr euere Kraft, euer

WisM^ coer llQfaen darauf Terwenden wolltet, euch

miKkk tm einer Nation au concentrireo, als euch

4mit ahnrplagen alles germaniairen la wollen?

Mb wir aiefat aocb leben dOifmJ Und glauL: ihr

h^MMB waena unloyalen Wahne reuasiren xu kön-

■b; «id ihr so Uiod, nicht su bemerken, daas euere

AnntiKh iii<1i|eiliii Anstrengungen geiade die cnt-

fj^fngnMIaB Effecte bcrrorbriogoi, als jene sind.

die ZQ erreichen ihr bcabsiciitigt ; und seid ilir so eil gebildet, nicht gewahr zu werden, Aate ihr gar keii Bbflchmelziingi-QaahtätcD besitzt; denn im en^ Contacte mit anderen Nationalitäten schmelzt ilir at weht diese ; welches Factom kein Menscli läuf kfion, der sich nicht selbst ond andere ztim Fleiss tita achea will. Gehen wir nocli Amerika, nach Engtanc nach Frankreich, nach Ruaslaod nnd was sehen * Etwa das, dass der Deutsehe an diesen Nationalitä Wunden schlägt, und nicht gerade das Gegentfaej dass der Deutsche allmidig seiner ganzen Naticnaliti entkleidet wird; nnd seihst in Ungarn wie m darüber die sichersten Nachrichten erhall« krä tigte sich die onganficbe Nationalität nie anf eine am I £dlendere Art, als seitdem der Deutsche amU j k das Ungartham Eerstören will ; der Deal r trotz seiner Gdeltrtfaeil, trotz seiner vielen g gaien EigensohBAm auf dem Felde des practüc Staatdebens aof einem erbärmlicb ttefea i steht"

So sprach er. Und was konnte ich billigenrd dsranf antworten ? L««der ist es zn wahr, dass v Deutschen, in unsere Theorien verliebt und Ternan seit einiger Zeit Mittel gefunden haben, ans allei halben in der ganzen Welt, sehr nnbdiebt, ja sei verhosst zu machen. Es möge uns zur Wamta dienen, ailen Umrpattoneo, tmd beeonders aUm jeo

Mdi viel» Dnien* SttnuBM gagMt | «t mägar Zoit eriaalMn, «in £■ 1 wau wM aiM wiadar IMmb irit Aar Temia gswinaoB,

I Ick «r^ tinf« im Kkupfe imt mir, enCiant mIkmi, kidi 4h Btr Asvwtnnte <lcr OefieatUchkal üb«r- «■% lad dum, ob ieh «intg««, wu mir unm- Bch voriEdomt, Mwidii oder Indsrn dUrft ? flt diB «ului Paakt iihdiiml. iiqg;lB in nur B WMmaHiM, wdelM ich gegonOber dem Suv> 1 Itthm au müssen i^aubtc, diua t^s mir nicht ■hifet Mi, Mnw letden Worte Qber Mine Heimath V ■üiiiliUitiii. und nicht minder die in mir gani ^Kk gwordcno Uebsrxeagung, dui die erhabenen, tfrf pMiwUiliiw hf n Stellen in winem NachlaaM tthz lU 0«>H unter den Hcciscben atiften weiden, und A dM 'nivialitUMi, die in dieaen^ schnell geachrie- !■■ BhfnHim TM^ommeo, vollkommen aof- li^fM, ii» Qbrigeoa weit entfernt nnd Imitatiaien te haaoad«« wiener Gemeiuheiten xa mn, •oodera ^m ab Inxue Qber dieaen niedrigen Genre, nnd Qber db ^ Btt ao viel Ungeachick erftindenen neaen AltadMn WSrter der ' Jetztzeit ' zn betrachten tiitd. lU WM dao awtatan Ponkt meiner Scmpel betriA, A kk «nichao. Indem, zusetzen aoU, ao entachied fefc miA, tmA nicht «in Jota komtUMcn, zo iiiodi<

VI

Vorwort

fidren oder znzngeben. Das Granze konnte allerdings abgenindeter» correcter, vielleicht gefälliger erscheineQ» würde aber an Kraft. Nerr m,d OrigiiMdität verlieren ^ und überdies glaubte ich ans Pietät für den hoch» edlen Mann, dessen Herz för Recht, Tugend und das Schone pulsirte, sein mir anvertrautes Geistes-Product mit allai Vorzügen und Mängeln der Welt Wort für Wiurt so zu übergeben» wie er es in seiner Seele mit tiefirtem Schmerze emp&nd. London, den 1. März 1858.

i

«-in anonriDH Buch «-»ch«?!?!!, 1 mr 'Trtgwc'ttc' {]) wie die "ÄflätWtcie," so ist es r&h . dju* jeder Mensch wiaaen möclite: wer wohl m VrrfkMrr »eiii kann; denn dasselbe im Munde I A«piruit4n, udvr Eine«, der par haiard nahe an

Tkfuae lies IltTrschon, uder pmnz oben steht,* m i-Men ' BtJcutunc' oft selir ' verschifdcn,' im « BÄuiikh, dvs dus GMa^tt; nicht f^eradezu in dia ^irr »tivnjiwissensrhaft liehen Axiomen gehört. Vmn ubt-nlivM ein umiivincs Buch von solcher ■r^ortu. "ie das in Frape stebendo, nicht im Buch- M mcbcint, sondern in rerhuIinissiiiiuLsi^ wenj^ ■ifJanm nnr aiUM-h Heul ich wohlwollenden Freun- . nta (leorhmk firmacht wird, dann stci^icrt »ich

Xefiprrd« des denkenden l'iiblirnms sclb>tvvr> ittrli noch hi.lwr: 'wer iI'kIi der Anior dir in (r Mi'bi-ndcn /«'ili-n und eines solchen e.xclusiven s sein kunm-.'

2 Em BUek, ^

Wer von der Wahrheit dessen, was er sagt, i überzeugt ist, wie der Autor des ^^ Rückblicks^ zu sei scheint (?) und wie Gralilei es von seiner Theorie wa für welche er in Ketten geschlagen und seiner Freihe beraubt wurde der nennt sich, ruft die Sonne 9 seine Behauptungen zu beleuchten, und fordert nid seine * Wohlwoller ' auf, um ihn vielleicht zu lob« oder zu schweigen, sondern ruft seine Gr^;ner, ja seil Feinde in die Schranken, ihn ehrlich und ritterlich 2 bekämpfen; ausser dass höhere (!) politische Rücl sichten solches Gebaren nicht gestatten; worübc wir in der niedrigen oder vielmehr * erniedrigten Ste hing, ' in welcher wir sind, freilich mit voller Ui partheilichkeit nicht urtheilen können.

Die allgemeine Meinung nennt den p1. t. Herr Bemard Mayer als Autor, jedoch mit Retouehemec des Herrn pl. t Alexander Bach.

Ob diess gewiss wahr ist, können wir nicht bc haupten. Wir halten es jedoch fiir höchst wahi scheinlich, nämlich, dass der pl. t. Herr Bach das zi beleuchtende Opus gebilligt, ja auch retouchirt ha

denn er selbst vertheilte ja die wenige

Exemplare, die gedruckt wurden, an seine Auser wählten, und zwar an mehrere seiner * neuen Spe cialfreunde, ' sogar mit Zusatz einiger freundlichem sinnreichen Autographen, was der hochgestellte Heat nicht gethan hätte, wenn er den ä-peu-pris ai sich selbst gerichteten Päan nicht gebilligt habei würde.

Dass er also die Hauptconturen der '* Rückblicke ' gut hiess, scheint sogar mehr als wahrscheinlich zt

m ««/ZidU&Jl»!*' seine ch>- Hfladlongiircise vollkommen m er-

1>A« Z-^n/c nuriilein Ul mit si»lch«-r MiKlrraiiMn. so -:i:!i»j •»-»!, *ii p*wandt« mit 'mj vivlfi) SflimtMclii-I- «A.* !ri \irt;i«ot. tla><« alli* it-n«-, rÜi* iK-i: (il. t. Ili-mi k-.'i iu i2iiri'lt!««*haiK'n |>ratt'iiil!n«n. iiiii M-Iikoinmen . V? I*.iftf*h rW.'iir* /u crkt-mK-n U-iiaiipt» ii, wi-IcIkt •r>.*«'!i lliji-iiK'hatt «.T allein, wi»* *ir >;ij«*n. M-in«* ipj^ iip-«v* vfnlaiikr.

In »:•" wt'it dii-^s aIIi-s wifJiT i»:ilir i*t, wissen

ir j!' i- ii'jil'» Tiirlit, ui^l wi.IIi'n an Man« hi-m lie^

fl^iju^ j»*ni«' /»fitVIn; ili*rni »ir »I*'-ii pir /ii ^ut.

rai"i- Au-;:«''t'iirtfii »liT NVid 7.11 iT/i-iiiirii im Staxuit*

L Ihi^- iii«'ht zu i'iiLM:iiiiKii;:t*n<it' Kip'TiH-haft !je-

■ir*.: o?i •ia.'- fl^ii'Utf, «las Suliiiiii>t«* mit i::tti«!i'ni

«ijkr. I'iJ'i *\w<** iKt |»I. I. lltTr Barh alio ji-ne zu

i&r «irui'-ftit-ii Ni'i<K*r tKilwii mti^^, mit <lvii«ji i-r i'inst

\ »'.7^1 li«:i.o ^lanii liii- 'Niriii'»' ;:i-l-Iii U n ".incl,

ratn^l »r u-ii.iiiti:! •AlKv*' hupI«', \\\v\ «t nicht ••- •■ ■» ■■■ .|

4 Ein BUck, ^e.

einzige Mittel^ um sich vor ihren zeitraubenden tensionen einiger Massen zu retten^ nur das ist, i] die Thiire abzusperren.

Wer das Opusculum aus dem Credo herausge- hauen hat, ob der pL t. Herr Bernard Mayer, oder ein anderer Taglöhner, das ist gleich viel. Canova, Thorwaldsen, wie auch einstens Phidias, liessen ganz gewiss das Grobe der Arbeit untergeordneten Spedali- iäten über; das Retouchiren, die letzte Politur zu geben, behielten sie sich jedoch vor und vollführten es stets selbst

Und so mag es auch mit den ^^RüdAUcken'* er- gangen sein, dass nämlich der 'Meister^ oder viel- mehr der eigentliche * Bildhauer von Neuösterreich * den Rapport früher ausgeglättet hat, den er machen liess, um der Welt zu zeigen, was er alles im Laufe von 10 Jahren vollbrachte ; ja um der Welt es zu zeigen freilich nicht in der hellsten Sonne der Pub- licität, sondern einstweilen unter der Beleuchtung von 200 Kerzen, nämlich in 200 Exemplaren also in einem espkce Halbdunkel entre chien et loup^ was wirklich recht gescheidt war, indem die oft so imper- tinente Sonne sehr vielen Augen unerträglich ist, und manches schwächere Seh-Organ zu thränen oder zu 'triefen' zwingen könnte.

Wie verschieden, ja wie widersprechend sind manchmal die Ansichten der Menschen ! Man sollte es kaum glauben I Das Erscheinen diQT "Rückblicke^ gab zu manchen Anschauungen Anlass. Viele sagten: ' Es ist nicht loyal etwas zu schreiben, was man nicht

EmBlkk,4*-

hood nicht widtriei^ katm'— alirr nicht des- dA kann, ab ob tnaii »cht 'kontiU',' sandorn ^h, *«■ nnn nicht 'darf.' AB^rt lobten jododi die Tintteiudieaw K^>porl« JShr aUv >TMn«n, denn lie aagtoi i Vater Vurhält- ■Im^ dio jettt bamcboi, wo über uUw. wu bii j/m» Mni^HOT in Unpuv, tob Seite der Kc^iumi^ fH^ifc. ein TImÜ im dwAendm PubUcun» leeht, te ^ila* hiiinmin wtini vor dem was kommun «oll, tta aMrita dllMii, ntd wo mm mmo^ tob A bis Z, eile WtmkntrimdltmmpmdteaBoiiBi» ohneAbm^ »-^^^ iit «• heKn wQl, ngn: "So kann tm- «l^^ah bWiMa, wmb die Suatenuscbim- w K<^)irt w4 «if w-tfi;*" nml <iiv ■,'<'*<■ f»*''« !''*''•■" I-'-nt'- nii-lit Wfnifai, wie du ' An^fuippne ' und ' Angt-balintc' ifiidLlirfa enden soll unter »olchen VerliiilUiisson het 4Kk jener, der tier HauptmaMliiiuAt von Neuiislcrreich ■1, «was TcrütTentlichen tnÜBsen, weiiiptens um das flilind lu beruhifE^n; und daM er »einen Namen ■cbt 'fprtdirte,' war sehr klug, denn man kann frar mh vkutc eine solche Vorsichlamassregul eine etwaige , nicht leicht Jemand anderm, ]>, e. einem I und gut bezahlten Untt^rbeamten an den Hab banfpen; und vollends war es sehr taclvnll, nur «r prmjmr Anzalil von Exemplaren zu Tage za firdrni ; dorm weshalb soll da^ ilumme (!) Publicum, ■ri boMDdi-n die 'UmsiurE-Fartlici'(!) von allem ■anrichlet sein, was nur vor die Augen der Ange- *PttB, ond des gutgesinnten (?) luxl loyalen 'I'lieüs (!) 4e» Pablimma gelmrt. So urtlieilen >ie.

Da jedwh die wffentlichen Ulatter die anunjin«

6 Ein Blick, ^e.

CompositioQ besprechen anfingen es ver- steht sich, alle, ohne Ausniilune, nach den Gesetzen der vollen Presst'reiheit (!) und ühenüeSB lUiLUclu räudige Glied der sogenannten Umsturz-Parth« < 211 lesen bekam, und demznfoige das nur tlir Ai vouirte Freunde bestimmte Ärcanum zu dem Geheiiti- niss des Polichinetts herabsank, so erfand la&n, dies exclusive und nijsteribse Gebaren dadurch zu vatfa viren, dasa die Menüchen das Mysteribse, und vor ziiglich das Verbotene mehr lieben, als das Klare « Erlaubte, und somit es die beste Methode sei, um €t Buch auf der Stelle vergreifen, durch Millionen lese im lacsen , und de^en bllere Auflage zu verursKchot wenn dasselbe in den Nimbus eines Mysteriums ge stellt, oder gar catliegorisch hohem Orts verböte wird. Und es ist walir, uns haben jene Blätter, dii man unterdrückte oder confiscirte, stets mehr int» ressirt und amuairt, als die so genannten 'gern gesohe nen.* Und wir sind überzeugt, das grosse Pnblicoi wurde jene Blätter, z. B, der Herren Saphir, Zang Uackl'änder, Euranda, &c, viel mehr goutiren, welche sie, par exemple, nach Munkäcs oder JoB^ib Stadt zur Abkühlung geschickt wurden, als jene i tikel, für welche man sie belobt, encouragirt, odei vielleicht gar honorirt; was wir aber nicht glaub« können.

Zu so einem Kniff, dem zufolge nämlich d menauldiche Geschlecht, nach dem Vetititm tttfit stürze, kann man sich jedoch in Keubsterreich nich leicht verirren, denn mit einem 'Verbot' ist jetxt ii diesem neuen Staat so viel Ungemach, &c. &c i

in omiiMiMM ^Vorl— jetzt, wn B nodi patMtiU kelitvn, du* cUs ffrone I Ttten wirklirh di« 'crUubto* i«r, Mmt ßenwnt, uU du a nochio tum. I Dwbdb wvnle aach, wie wir büren, Iiia<clit(j«* 1^ das GwMum detn Kuchhaiidel, and d«ninucti dcr iWhB PaUkitüt and dem lidklrn Liulit «i Ubcr-

, wviuJKitais in Dpolacliluiil, die

, bat er eiaea (rhr fjünsd-

M; «MM» Kilon, weiJ tiv alles

I für ban unnafiibclitB Mihue nchnwo,

* «iritx-hm Vcrhülinis« in üniraTi ni" p'lmnnt cm. =. (i ,.-/: .Li.Jii kriiiim. mul tii,li„-h ".11 r. •vir M pUaben einem DcuUchen, und zwar von ^mm, »o der Tbcrmünicter der Intclli^-nz »o hoch riK, fMaof;, die armen Tuuft;! von Ungarn aiu dem Mhkb der Bariiarvi zu reiuen, in wclciiem sie ArWoderte Ma|n>>rten, und woraus sie sich mit |HHB KniAim berauunarbciten nicht die Kraft, ^ da* Gcachick halten. ' lüden Bewohnern von mpan und Siebenbürgen ohne Amputation ist iamai bei Durchlesimg dieses Pain[)blete3 nur ein Ahl entstanden, nümlith das der griissten Indig- bm; mit dem Unterschied jedoch, doss der grös-

* Z^ (T<M«|— L'aftück mu* B* ihocn (!) noch obrmtnnn grlin- I. Am fiitTnii B«k*«ptBa(«D w •rheinbu' dannlhun. dua die ■• Maaf* ihm I iwi odrr Z«l>un>, la unfcabl in Dcnlirn. <len ifar iki« Brfclunf nicbl ourkt, unil «o tr lirf I aifbl uua.

8 Ein BUek, ^

sere Theil der Leser, obwohl derselbe in je< Tropfen seines Blutes fühlt, dass eine Schlang« dem von Blauen umflochtenai Busch verborgen lau dieselbe aber weder genau entdecken, noch weniger bändigen kann, und demnach vor G bersten möchte, sehr viele hingegen das liebe schöpf ganz klar sehen, und mit demselben le fertig werden könnten, wenn ihre Thatkraft nicht j und gar gelahmt wäre, die aber desshalb gar n verzweifeln, denn sie wissen zu gut, aus Unwahr] ans Unrecht kann wohl ein ephemeres Blendwerk glänzen, ein dauerndes Glück, ein wahrer Segen jec niemals emporblühen.

Wir sind nun in der Lage, das feine Gewebe in Frage stehenden Veröffentlichung vollkommei durchschauen, und haben nebstbei den Vort ausserhalb des Zauberkreises der neu-österreichis< Galgenjustiz zu stehen und somit wollen wii versuchen, die ^^ Rückblicke'*^ ein bischen schs durchzublicken, und unsere Ansichten über diese unumwunden auszusprechen.

Wie wir vorhth erwähnten, halten wir es für wahrscheinlich, ja beinahe für sicher, dass der p Herr A, Bach der eigentliche * Meister ' der ri blickenden Veröffentlichung ist

Wenn er es aber auch nicht wäre, so ist e Hinsicht jedes Wortes, das darin vorkommt, dem responsable, imd zwar weil nicht nur wir allein, dem die ganze Welt, den pl. t Herrn Bach für Factotum im Auf- und Ausbau von Neuösten hält, und somit aller Weihrauch ihm zufiiessen '

renn Aaa voUbnchto Werk nämlich

Möaier k>bf, and ilemnitRh von M(lt*n!r S<üte Im ^"^i— w™' aiMr solchen Qlorw w «ucb Ullig ül, ^ dan allgiBwiiiw Sündonbodc vontell«, dum ^m- Pa— md Dmnne luiwlinibeo kuuit wo« «K Aan ptNMB Unbini ntngt.

Wia iD uiMuwr AraMcning nicht wahr ist, auo ■B^ ^ nfiilüa) ; die Pmse ist ja für ilin gaiu t «duvwl fli« für sU«! «ndcm, uuil soniit aui^h für it ipv nw hu Bodcrad vgritvllt, als eii>e sehr pit ^tfßmm Omiotur iler FrcUwit, die ^wn für den l^icfc^ i^«MA |hmL Er bot demnaeb die fdiiirf- ik tim 'vicinitiftilon Waffen in tüiulm, täa nratar ttli . . . . Wir VinL'.-v n. ^iio ibn l..-Ivä!..i.tVn. .In.! l-x- ■dtn. c«fe«aelt, pKnüisirt, ei^>ntlich watTenlos; und hüarn um, en dfmArt attalijte, Peter und Paul nicht, hr ««li^ntcns ihre Abkömmlinire, so müssen wir ■cte «ahncheinlich unterli^^n. Wir wenden uns also direct an den ' Meister.' Bevor wir jedoch nnst're Ans])racbe Wjrinnen, iJbn wir WKh einer Beraerkunfi erwähnen, die wir m*at korecm in Hinsicht der "Rückblicke" hörten:

hat«! O'pnfprt» io : " Proprio laiu tortiet" und es

wirklich von einer beisjiielloM'n Imjiudenz, sich rih« K> in loben, wie der Herr Minister i>l. I. sich Am in leifietn eignen Machwerke beweihraucht und ^arfiimirt.

Was diew Krage betrifft, so sind wir ^anz anderer liiae»^ ; uixl wir sehen Beispiele von SellMtlob schon I rümisclK-n Geschichte, die man als vollkommen K|; erkannte. So l B. citirt Livius, Salliutina, oder

10 Ein Blickj ^

gar Tacitus, wir wiBsen uns nicht recht zu erinnern welcher, auf jeden Fall aber ein römischer Autor bei einer Gelegenheit von Grund- und Boden- Austheilnng, nach der lex agraria^ einen Centurionen Sextus Ba- culus war es nicht, also musste es ein anderer sem^ denn einer war es ganz gewiss, der in einer langen Litanei alles umständlich aufzählte, was er für die Re- publik geleistet, wie viel Mural-E[ronen er verdient^ wie viele Barricaden erstiegen, welch' zahllose Feinde getödtet habe, c&c. ; welchen langen Speech er mit dem naiven Geständniss endigte, dass er sich wohl selber loben müsse, weil es sonst Niemand anderer thut, und er somit bei der ^ Austheilung ' leicht leer ausgehen könnte &c, was auch der römische General, Com* miss'ar, Vorstand, oder was er vorgestellt, imd welchen Titel er gehabt hat, auch vollkommen billig fand, und ihm in Folge dessen drei Joch festen Boden gnädig zukommen Hess ; was freilich nicht viel war, für den frugalen, von Pieke auf avancirten, modesten, und gar nicht verwöhnten Helden jedoch als hinlänglich be- funden wurde.

Spätere Fälle zeigen, dass sehr ausgezeichnete und überaus bescheidene Männer stets das ' Ich ' im Munde führten, wie z. B., wenn wir gut unterrichtet sindj JefFerson, Pitt, &c., und zwar, weil man ohne Unter- lass auf sie Mospauckte,' und sie demnach in ihren Entschuldigungen, die sie anführten, wozu sie wohl das Recht hatten, eigentlich sich selbst ohne Unterlass lobten. Und kein Mensch von Billigkeit und gesun- dem Sinn hielt eine solche Verfahrungsweise für mischicklich oder gar für pönhaft.

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ViB bs oMns Wwem b Xeockterreich, nnjuer

||M Wniiniiii. dneo man j^lekb Silentium iropo-

Wi Uli «rf den pL L Hurra Buh ' lu<g.^

P^Ma aid» äff«itlicli, und du iit <ln Il.upt-

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■r «ia labinm, der in Wien 'Spwi' beiMi ^^H

ifav Jaa Alubnd, welches Kern conuucniirti ^^^|

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Mb aafdCT Landkaitc and England. Rnnland. ^^B

■ir-i.-h. Pr. „.-ri. luill^'n. Sc. -inJ ^a o.irh mt ^^^

>o mui nicht immer alles lobt, was in «nipulirt, dii^omUisirt und ' ge[>aßtscfat*

FmBcb Mtien die Sdbstlober ihren Namen g^ kfak an, K) wie es der römische Cenlurio that ; ■■ wie alles in der Welt * vurwärta' schreitet, so ■^oM Blieb in der beugten Schrift ein neaea ^tmwtmtuiL, welches wirklich palcntirt zu werden riMi; pL L Herr Bach Damlich lobt sich »elbst m mch m Deonen, was gewiss sehr ' bt-stinncn' ist,

täaacbcDder, und giebt auch viel mehr aas ; r ^Hi CB Vielen sehr ergötzlich vorkommt, beaon-

a^MaiBl encbeint, und die ' Lachmuskeln ' nicht ■i; in Bewegung scut, xu entdecken, dass der

1 der Lobgehudcite tiifällig in einer

ehrlichen' Haut gani gemüthlich und

Bit einander leben, oder wie man lu sagen

12 Ml BUek, ^

pflegt, eine Individualität vorstellen I et (BquaUs cUvigio l non coniurbat fratrea. f

Euer Excellenz, Herr Minister und Baron I Sie haben in neuerer Zeit so viele Beweise von RoIh giösität gegeben, dass wir in dieser Hinsicht Sie nicfat ' freudig ' genug begrüssen können ; denn die Religioil ist gewiss die sicherste und stiärkste Basis der menscb^ i liehen Gesellschaft, und glücklich jene Völker, an derea \ Spitze solche Männer stehen, die vor allem Anden j diese göttliche Grundlage allen ihren Haudlungea ' unterstellen !

Unser Glaube ist fest, wir sind biedere Katholiken, waren mehreremal in Maria-Zeil, küssten auch mit ungeheuchelter Andacht die Hand des Papstes in Rom, und sind der Religion der Liebe aus voller Seele zuge- than; wir beobachten alle Gebrauche unserer Con- fession gewissenhaft, denn wir sind katholisch, nicht aus Zufall, sondern ganz gewiss Dei gratia^ und diese Gnade wollen wir verdienen. Was wir zu begreifen nicht im Stande sind, über das grübeln wir niemals nach, halten in grosser Ehrfurcht was man uns lehrt». wie denn auch alle jene, die für imsere Seele sorgen imd für unser Heil cooperiren ; glauben aber nebstbdy dass man einfältigen Menschen z. B. Borsdorfer Aepfel mit schöner Oberfläche wohl verkaufen kann, wenn sie inwendig auch wurmstichig oder verfault sind; mit ^ott jedoch, der alles sieht, solche K^niffe in der Regel (ht zu röussircn pflegen. Wir beobachten die Sonn-

BmBlici,4c

13

wie Ruch div vof^

Faattn ; gAea Rgeliiiäjuig mr tieiriif»,

BHt mAxindOem Gcmiitli uiuerv Ambchu

Rdigjoo bt am clirwürtltg;

iil )n ihr HauptTuu-

Kor wahren Lkbe

dnrch Ovtwt, Cont<Tm{i1>tinn, Tiidtuiig

BiHM and snh&ltcnd« Uetiutift sich Ttihig

■1 Tvklixvn lunn; ni^lHt «Ik-oi diesem

ir j«do^ oater vielen «ndemi Pnin'pti.'n TOTTOglkh die« «wri bebcnij^ onJ itrong h immdOm in aUco nnwnn Hiudlungvn leben n |^;£awnrdPniccpteriiMl: "^

dich telAtt " und * Waa dm niekt wilUt, i/ow man dir Ütae, tla» thue finttn an/dem auch nichl."

U«l>t nuu) diese beidt-n Glaubenslehren, die der Sind Kllnt iiirach und em}>fnhl. nieht genau w ««i^fUens annäliemnfrsweise in solchtin Grude i4m b>-i unserer minsL'h liehen Scliwücht' niöf^lich pcdcT bindeli nun itcU p-^^-n dieM'tl)en, s<i dürfte r&(»urh in Maria-Z<-t] und <lvr uiibt-din^t festeste mhe an alle GeheimniüM- der Kirehe vielleicht nicht Kg bmrcichrn: unM.-n- Zukunft /u sichern. Itetiue- V «arv c* freilich, an nlli-% r.u (*l:iuln'n. Sonn-, Feit- I Fa*tU(?r stn-u^ xu Ixiiliaihten, die kirchlichen j^R) XU veiierin-n, den Imhin Clcni^ im tiefsten H»! r ca rcTL-hren, und vuii /<>it zu Zeit alle seine tiea bei einem cum|)!aLunten Ik-ichtvater zu dv|M>-

14 Ein Btick, ^c

niren, als nach den beiden angeführten Religion»^ Principien streng zu handeln, die von Gott für alb Menschen, wessen Glaubens sie auch immer sein mögen, verkündet wurden, unserer unterthänigitw Meinung zufolge, sollte man in dieser Hinsicht anstilt der angezeigten Bequemlichkeit, mit der es so viele ' Menschen halten, besonders jetzt, wo das Wort 'CoaH fort' so sehr zu Ehren kam, lieber sich die Mühe nehmen, keinem lebenden Wesen unrecht zu tfamif alle Handlungen auf die Grundlage der Liebe za stellen, kurz ein streng moralisches, tugendhaftes Leben zu leben.

Beides sollte vereinigt in tägliche Anwendung kommen, so dünkt es uns am besten ; denn wir sind weit entfernt von der philosophischen Aufgeblasenheit, der zufolge so viele sich über alles hinaussetzen, was Jahrhunderte heiligten. Wir verachten, oder bedaucm wenigstens eine solche Selbstüberschätzung und suchoi unsem religiösen Werth in der Abnegation, Humilität und in dem Gehorsam.

Nun behauptet die allgemeine Meinung, Excellenz seien nur pro forma religiös, und zwar desshalb, um auf die Unterstützung des jetzt so mächtigen Cleros sicher rechnen und dann, um den verstärkten Glauben des Volkes als Hvpomoclion zu höheren Staatszwecken benutzen zu können. Excellenz würden, wenn dies wahr wäre, in dieser Hinsicht bloss die Zahl jener klugen Staatsmänner vermehren, die die grösste Reli-

|fc~ li I AthriiiM

abvoU lio lelbtt onfrliubig, oft

I ZwdTel, cUh das Tur ii «W» lUgMningipnjckt», btsonden in aLwoIuten (ttfcnHati «BB Mbr Uogv und sweckniäwiige Mw>- ft bU »ui^— dm IwUMliscfaen Tbeil der Bovöl* imf—4aimwilaaimm CoDTeuiiMMingvht esiclmif ■>^ia ftvaa Obnbea, baKiad«n iiu blijMlm l'ltcil im GIb^mo». ilfli iia nicht bcgreifMi, lu stürken, iMharipNL Dv blind f;hal)t, beaandcn wpnn «r ft h 4«- Zowaiclit Uint, ibus nuui wintt tÜL-bta ■An, MB ni Miner Zeil vom builigea Potrus oto- ■■n •■ «oiiea, der winl «nch nadi »Il*r Wohr- ■Wv-Mcit Wi*birr liRw] crhon-hiii, wenn rr »iich ! L'narbe nicht hefireifl, Ja so^^r. wonn er das hhirwf für onzw^ckmämifc, Air allivrn hiilt; und foirbe Volk*- Majorität zu haben, ist in Ländern, I Willkür daa OeMtx ist, gewiss melir als ein Temo

Wffin «D Vulk tchreit 'warum,' uiiil man kann B lianuf puM 'cummctd' <lic Anttvurt f^ben: 'da- ■.'nikl dassflbp, dunit zufrieden, ^unz lustig; und «BT »ii-h lum ' Heurigen ' setzt, um iiut'dic Gesund- t drrrr mit dankbarer Inbriinsti^keit zu trinken,

fvdaMrlbedcnkcn, fiir dasselbe »iii^-n, und '/uii/m r «eil /irrutf, so ist es puiz klar, da» du-t Kodieren, amtin ««-nii ilie Maschine tiberdies« aucli ein wenig ■dimH-n* wird, viel leichter gelil, niü wenn die B«4ml<-n »o neugierig, ja uiiverM-hümt sind, auch

l'naciie des * Warunis' wissen zu wollen; was, fmrtitüktM, gesagt, die ehemalige Qualification der

18 Ein Blick, ^c

zung hatte eine vollkommene ongariscfae Pfaysionomiel ungemein viel Staub, tiefer Koth, Strohdächer, mageres und überdiess sehr schlecht geputztes, schmnfe* ziges Vieh und dergleichen waren die Attribute der dort herrschenden vandalischen Wirthschaft und die Kennzeichen, dass dort deutsche Civllisadon ihr Quar- tier noch niemals aufgeschlagen hatte!

Der Pachter, ein unbescholtener, fleissiger Mann, , konnte auf keinen grünen Zweig kommen; und zwari schon aus der Ursache nicht, weil in seinem gamen ^ ^Verwaltungsgebiet' auch nicht ein einziger Baum di6 \ freie Aussicht incommodirte. Das Aussehen der nadi- barlichen Puszten war zwar auch nicht brillant, die be- sagte Besitzung des Herrn Pataki jedoch unter den Jam- merlichen die allerj'ammerlichste tief unter aller Critik.

Pataki war ein miserabler Wirth, verstand von der Wirthschaft gar nichts, wurde aber als ein sehr religiöser Mann von allen I^euten geachtet. Er lebte wie ein Anachoret, und ergab sich der Andacht in einem so hohen Grade, dass er oft Tage lang versperrt, wie man überzeugt war, die heiligen Kirchenväter studirtc, und man oft ganze Nachte hindurch Gemächer beleuchtet sah, wo der fromme Mann Geist liÖchst wahrscheinlich in höhere Sphären zu heben sich bemühte.

Nach einigen Jahren, die Pataki in tiefer Andadil und Contemplation zubrachte, wurde er jedoch anf

lisch nicht nnr eine wüste, öde, entblösste Gegend bedeutet, aach einen genau abgegränzten oft sehr werthyoUen Landstrich, dass Puszta in Ungarn stets in diesem Sinn genommen wird; eine Wüste nennt man Sivatag, Kietlen, Kopür, Sic.

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n TauieiKlen gepflanzt, wo man hintrat neb eine Maschine «^er etwas nie Da-

l.-::/. fs «'rMüiiti* »'iiu* Oa^i** vuii iinviT- : AiJiiUtii: iiiaii L'I:inlitc w:ilirh;it'tii;« w*enn x> 4..' « liiit an-^ali. iiiif Ki'lli' in ilcn von der t -fi-trü-AniK«? ii!/t "•• i»tt i'itirti'ii Fi-iMunVir- /.x»*-!. .' w'.'/ 'tut A'ii'/«/, iiKi'ruiiiiiiiu'n zu hal)en. •.Zk ( 'i\ ':i'".i:i<»n. •ir.iii^M.-ii ri:irl»:irt»i: «Irin Pn»- < . ir.4'.**«-n r^iiMi]'Miiiu': •Irin W»ililli:iln'iihc*it. :• Ar::iU!i»: «irlii Ziitrifilnilirit iiml <tliu'k, -f. ^!>•liIh!!lllhL^ l'ii/iitrl«ili*iili«'i!. |)(.'s|k.*- . \ . .i. -il. Fl I iihii < ni:i'ii^:it/ liililrii' ilio re- *•■ ;si:.ik;- •»•■ l'u^/ia i:fLr''M ilii- n.'ii'lilarliclien

.•-•-•..•:•.!.■. «ii-nu »Li-i kI('in<«to IVtail war vcrl^os- :• r ji* / !]■ u « rnniil» nl Virli- lH>liati|itL*ti'n, Herr i!!.- !ii -fin»r Kihviiiikfit i'hti»!- iv i\t, >tu- .'■; 1*. r-- in Ih-^mt» r t >r«-tiii«»ni L:i'«i>r»li'ii; \ii'K' :■ fi » i'*:. n in «l'-n \ irii ii WinnliTM. dii* vnr iliren : kurz- r /•-!? ii:i<-ii inniiilrr t-ntMaiiilcn »ind,

22 Ein Blick, ^c

auch aus der Ursache nicht, weil wir vom Heimw^ arg gefoltert, einst oder doch dereinst in die Com patria zurückzukehren hoffen, und aus der Geschichte lernen —denn Rache soll wirklich süss sein wie sehr nachträgerisch, ä propoa von dem bekannten Motto: Alta mente repostum, manche Regierungen sind ; und dann, weil wir Anverwandte und Freunde in Ungarn haben, die man einstweilen für uns beim Schopf oder beim Kragen nehmen könnte ; welche Massregel, die schon Confucius für sehr zweckmässig hielt, in neuerer Zeit in Neuösterreich oft in Anwendung gebracht wurde, worüber, wenn Excellenz wünschen, wir firap- pante Facta in Hülle und Fülle zu veröffentlichen das Vergnügen ( ! ) haben wollen.

Excellenz werden also Ihrem Billigkeitssinn zufolge gewiss begreifen und entschuldigen, dass wir uns so viel wie möglich verborgen halten ! Der von jedem Angriff gesichert ist, wie Excellenz, kann freilich leicht entblösst ohne Panzer kämpfen, während wir denn die Freiheit und das Leben ist doch süss so unglücklich sind, gegen unsere Neigung und gegen imsern Cha- racter, mit geschlossenem Visier, aus einem Versteck herausplänkeln zu müssen. Es ist, im Allgemeinen genommen, kein Zeichen von absonderlicher Courage, sich vor Spitz-, Hohl-, und Vollkugeln bei ihrem Vorbeipfeifen nicht zu bücken, wenn man nämlich den Vortheil geniesst, hinter einer starken Bastion den Horatius Codes imitiren, ja übertreffen zu können, nämlich ^ Einer gegen Millionen;' während man es einem armen Teufel, der auf offenem Felde steht, und aus vielen Ursachen ganz abgeschwächt und

iA noTYKttfiMi gvwurdun ut, iiklil v<?rwj{cii

* Dosut* einen Ktir ttHWn 'Diviwr' niiK-ltt, jn.

fmm und gu vcrkriocbk

I in Ihrer klnnco, jedodi 4iKifm und SaMrnt kimwvili}{ifn Bra* 4kM« afliB dra boolen SeipMi, den Sk' in <\<iT knnnin &A •«« pwui lahmt, wUirood Sie an «ium Sic-timnidiT <NM«(«ieh» ^■Jyfi ütxv tUs brave Ungarvulk Del T«aflhuRg «uyiagiBKii tlas Glück und den M

.-■o Welt, als Pino 6olch« vnr/iifiihivn die ''■»1^1, Jm iwyfw i&rer imiiti-vikluUfcti Kra/tf ^r^ «awrdnvAtfNM Siiatu, Utrtr I'ietilt oryen und A«r Ä^frfßrvuffh'F&ugkat JÜr lUu rr-iiemulf flava wu don? du» tDun di<'wlLu v.u ver- MUnaMifdM-M'lbf pinx vunwhm

ivicUfickv! bnvo!

Dm tK ftniicb Kliüa ({nagt, und viii irvu« Un- ■in Mtem vor Wutmet wviu p!ii mi Iii)c1i]i;wt«llter Bar. wW ExodltfTu und. die ungarische Bovölkerang t «chfichdb^ft Uiulkalt, vur Kiirupa dinnKte- ■■in. «mJ Cn^mro nla rine der »chtiiistun ]'i:rl<^ der XyfOMääu zu tHtzvii-lincn ftTiiiiilli(-)i ge-

ViHB ■■■ aW, /Mir Aiwon/, miIi-Ik- uiii±rvartatp mmtm k dia Binde bekonuni, wie t. U. die Oi^

24

Ein Blick, ^c.

deutsche Post No. 80^ 18579* und man sieht, nach neunjähriger Salamon-, Solon-, und Lycurj

* Wir lesen in allen Zeitungen— die Ost-Deutsdie Post No. Tom Jahre 1857 liegt uns vor unter dem Utel: 'Leittongen GenfBd'armerie, ' folgendes :

Es wurden im Zeiträume vom IstenNev. vorigen Jahres bis Endt Jänner dieses Jahres Aufgreifungen, Verhaftungen und Anzeigen wegoi Verbrechen, Vergehen und Uebertretungen Torgenommen, und xwars Wegen Hochverrath I, Beleidigung der Majestät 90, Störung dar. öffentlichen Ruhe 68, öffentliche Gewaltthätigkeit 532, Misabnadl der Amtsgewalt 60, Verfälschung der Creditspapiere und Münxw* falschung 62, Religions-Störung 81, Nothzucht und aonstift Unzuchtsfälle 18B, Mord 140, TodUcUag 113, Abtreibung der 1 Leibesfrucht und Weglegung eines Kindes 106, schwere körperliite . ] Beschädigung 1270, Zweikampf i, Brandlegung 245, Diebstahl, Veruntreuung und Betrug 18,093, Raub 534, Raubmord 23, swei« fache Ehe 15, Verleumdncg 96, den Verbrechern geleisteter Vorschub 1043, Desertion 264, Verbrechen gegen die Kriegsmacht des Staates 29, gegen die öffentliche Ruhe und Ordnung 5466, wörtliche und thätliche Beleidigung der öffentlichen Beamten, Wachen und Die- ner 1289, sonstige Vergehen gegen öffentliche Anstalten und Vor- kehrungen 72,534, Verletzung der Pflichten eines öffentlichen Dienstes 655, gegen die Sicherheit des Lebens 46,504, gegen die Gesundheit 13,441, gegen die Sicherheit des Eigenthums 77,756, gegen die Sicherheit der Ehre 926, gegen die öffentliche Sittlichkeit 17,871, Excedenten, Vagabunden, Bettler, &c. 70,194, Uebertretun- gen des Waffengesetzes 2,003, Uebertretungen des Jagd-, Porst- und Fischereigesetzes 2508, Uebertretungen des Hausir- Patentes 1413, Uebertretungen der Post- und anderer Gefälle 5818, Recnitirungs- fluchtlinge 555, in Summa 341,990.

Die anderweitig geleisteten Dienste bestanden in: Arrestanten- Escortirungen 27,454, Begleitung von Reisenden und Courieren 3884, Assistenzen bei politischen und Gerichts- Verhandlungen 4147, Gerichts- Vorladungen als Zeugen 4774, Urtheils-Executionen 45, Intervenining bei Conscriptionen und Assentirungen 31, bei Feuers- brünsten 1641, bei Ueberscbwemmungen 11, Hausdurchsuchungen aller Art 8346, Auffindung von 454 Leichen, Kranken und Verwun- deten 393, Zustandebringungen entsprungener Verbrecher aus den

^m £n DUtk, ix.

Ikaan wo dm UomMii in Neu6iUirnncb Snlcr, Ate, &C., uifge^ffra wurden, vo

I Alltf—wt» in i ■• ^am^d «ad taamd taeitm'wn und Unpradi- b*a k^ wirtrittl aW in dnl Moum *«r luwm

t ancfuluim tbi^rr Tnn 47e.0H4 wollm wir jetrt ^««■bL r*^i ■ondrHiar khnct, G«nKl'inii«i al» !■ •rbn. and knnf »bimiulrriirb nrattt Ktnpf- Mu^ annr TnM dnrWi ilir Wiffm drr trKlnaiDtbi- 1 in bRllinim l^iir uh»Ti.nni(rii unil Ket«dM n

Hr dv indindarllp (•«unilbril und Apprtil brfrir- Erwimm licht. nt.Zti

■uf dir 34 1 990 ri>r*rrf*rr lar-

aid rfUiilxTi oni dir brM-hrid«ir RnitF »D ditjmifm \w fwIlAfhT ^1 tnn$\ unn wurden, un« birrubrr inf- {Vit Wrr «ithl dir Srnmj uhrr dirvr Vf rbrr^farr Ha- lt, «rtd lUi-b wfLrhrr l'romlar ihr« l^nlmnu^ung und •Hn< rffalrr ' 1 «^ ''■H' «"n Mord snd 23 (OD Ihnb-

M-sisirn nidn-lK, iD>«nnittr]l. ■h[ninh«U Nnn

MrrriHi ,. ^r. ri'.-h «. unmfr. ja(nidlir)ir Schal-

fb •')r Indkim laut (rim dmaelhm iprrrhm. niDcli-

L'Btfnacfcsnc oA Jikn abaotbin : nnd dann 163 Morde!

£vi nikh, Hc.

gewiss der ' schönste ' Theil auf die ungarisclie Ferfl fäUt.

und KTtc M vülp Tausriid andere PjtlU juridiach aber bi

KIT Klu-birii KU bringen 1 in dm Manatni ! Duu »'hrini ja ilit |1

liacbe Zril nidit cmmtl ■uaxureirlum. Wsbritcb, r* u

bei die«en Gedanken. Oder wurilcn die Unsllii^klirlien

ntcli abgeTertiKtt wie denn oucb der VogelfSngFT gar btebt d

(UDir noob so grutson Volee. die sich in •eioeti Sohlingrn n

ferlig urifd, und ün Fi»jier nie über einen ni ptHSOt

Embanaa Vommi, nenu auch aeiae Net» reiuen. Oderj

Betnff«nd(-n dori^b die Gentd'annen. die all A.ogrber. J

Zeu^oi. Vollalrrcker, &e, &c in einer Penni

achOD im Varaut bcKicbneC, RU (ie Terbrocben hBtteD~«B

du Getcbilt der pl. t. ticrran Vor- nnd Nschrichler c

bcilitiren : so wie der ' Kucheljägcr' »urb seine Hin

Ba IXiek, 4tt. S7

Mtfccner tio« «taÜniKbe Tabell« nach der I Mdbode itt Horm Bann Caöniig von t v«9{rrti|rt * ww viel Uii);Km. uni3 twor k^Hi di« guitt> Rotwlliiifi «cImii längst cnlrückt liaiMickt war, m /wrMwut untl üi «jfi^ auf ntid ao N Ga^RMi paogca, gvchlagi«, wie viele eji^e- IHC hHdvnrwMMD wanlcn, amt wie viel unwfaul- ^ p RiHfi« ihrM y«nBog«H beraubt «rurdeii nnd, I ^lA aAa Jabnn, Dnch jtrut maDche Ejiilirte, )•* ^nirfifcl I iill warai, nicht telioii Innf^t ax |hi^ ki|yhiBMi, wir auch ' rKiticlipr Vprmuüi * jlkän M aro^oi |>dogt, in ihr rpnvai»li.-<« Valtrrland ■fe CcUHan wirrd«Yi: uml tinwillkürlioli auf die

I KautxrJad

hifichni lerlrn« : •■• wirklich dnc (rbiMrt. denn nn urTrnn KjuWr iit in Tlidrti BrUuprrrnjrnllH'bnii-Matakrrl.'

•i a^. thnnr. hllicir, odrr cnlii, L«cr '

*«• *w RnMfjifFr •»Irbr Roalutr rnirlrn k^nntr. dui je

A^avfc tuMlicWr Ludw ts k'Onle drnrllir ilrr ImcluUn Zb- fc^^iiiai» tmfimfrrt jr «m nirblfnlhnnrn l'ndBolircl boIiI

i»y. ■i—rill.d.rThffaoi RjibKli? (i.niFiiir.r-h in .Irm lidi ^r «^n nd frtit alle Tif mrhr rnlwirkrii.drn FiMUDi. *lut :

BiA* f >kn«, nr kinlnv Inbrnlit jI. uDd in ilrm in Hnir iilundni L «r P«rfanH (irktnilinl and Notb. in ollrn Ecken und in illcn —I 11« l>t*». IU«brT. M'Cdrrpullulin.

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